Versionshinweise

Die neusten Änderungen/Erweiterungen werden zuerst angezeigt.

KAVDI V12.8

Chronologische Liste der Erweiterungen/Änderungen:
Release Kandidat: Build 12.10.2022

Schnittstelle: PANDA-Feldbuchdatei

• Wird der Dateiname der Feldbuchdatei editiert, verwendet KAVDI trotzdem den Default-Dateinamen. Ein manuell eingetragener Dateiname wird ignoriert. Dieser Fehler wurde korrigiert

• Die Punktnummern werden mit führenden Nullen in die Feldbuchdatei exportiert. Dies kann in PANDA zu Zuordnungsproblemen führen. Die Schnittstelle wurde so geändert, dass die Punktnummern jetzt ohne führende Nullen exportiert werden.

Release Kandidat: Build 10.10.2022

Integrierte Ausgleichung PANDA/FA

Die Übergabe der Kreisbogenbedingungen kann nun auch, wie auch die anderen Beobachtungstypen, im Eigenschaftendialog der Ausgleichung schaltbar gemacht werden.

Release Kandidat: Build 05.10.2022

Überarbeitung der Hilfefunktion

Die Hilfefunktionalität wurde komplett überarbeitet. Nach einem Klick auf die Schaltflächen, die Hilfe anbieten, wird der Standardbrowser gestartet und auf die entsprechende Stelle des WIKI (https://wiki.geos-hellinge.de) positioniert.

Integrierte Ausgleichung PANDA/FA

Die neue PANDA/FA-Version 4.2.1 bietet die Möglichkeit Kreisbogenbedingungen als Beobachtungstyp mit auszugleichen.

Aus dem KAVDI-Modul "Einrechnen in den Kreisbogen" können Kreisbogenbedingungen generiert werden. Die Bedingung  ist, dass die einzurechnenden Punkte auf dem Kreisbogen liegen sollen. Die Standardabweichung der Querabweichung ist gleich der, die auch bei der Linienbedingung verwendet wird.

PANDA: Feldbuchdatei

Kundenwunsch:
Das Ausgleichungsprogramm PANDA (Programmsystem zur Ausgleichung von geodätischen Netzen und zur DeformationsAnalyse) kann Messwerte über eine Feldbuchdatei einlesen. KAVDI sollte die Möglichkeit bieten die Messwerte, die in den Messdatenprotokollen vorliegen, in das Format einer Feldbuchdatei zu konvertieren.

Mit einem Rechtsklick in der Liste der Messdatenprotokolle öffnet sich das Kontextmenü. Dort befindet sich ein neuer Menüpunkt "Messdatenprotokolle konvertieren". In dem nachfolgenden Dialog befindet sich die Schnittstelle zur Erstellung einer Feldbuchdatei für PANDA.

Build 09.09.2022

Korrekturen/Erweiterungen/Kundenwünsche

In dieser  Version wurden Korrekturen, Erweiterungen und Kundenwünsche realisiert. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie in den Update-Hinweisen die beim Release der Version mit ausgeliefert werden. Hier vorab eine kurze Zusammenfassung:

• Integrierte Ausgleichung PANDA/FA: Anpassung an die neue PANDA/FA-Version 4.2. Weitere Informationen entnehmen Sie den Versionshinweisen zur PANDA/FA-Version.

• NRW-ErhE: Grenzwerte bei Sollpunkten überarbeitet.

• NRW-ErhE: Erfassung von wiederhergestellten Punkten, die im Felde nicht vorgefunden wurden, incl. entsprechender Dokumentation (Grenzwerte) in der VP-Liste.

• NRW-ErhE: geometrische Bedingungen bei Punkten ohne Objektkennung werden in den Listen nicht mehr aufgeführt.

• NRW-ErhE: Dokumentation der Strecken (Formular C) ohne Abbildungsverzerrung wenn externe Ausgleichungsprogramme verwendet werden.

• Standard-Koordinatenverzeichnis mit der Möglichkeit die Genauigkeitsstufe zu dokumentieren.

• QGIS: Beim Ausgleichungstyp KonBeo (Robustes Verfahren) werden in QGIS die Teilnetze und auch die Punkte, die keinem Teilnetz zugeordnet werden konnten dargestellt.

 

Build 11.07.2022

KAVDI.Mobil

1.

Beim GNSS-Aufmaß und aktivierter automatischer Registrierung nach einer vordefinierten Anzahl gültiger Messungen wird jetzt ein akustisches Signal ausgegeben wenn die Messung registriert wurde.

2.

Bei Messung mit einem GNSS-Empfänger unter Verwendung der NMEA-Continuous Schnittstelle kann es vorkommen, dass die Information, ob die Lösung gefixed ist, fehlt. Dieser Fehler wurde korrigiert.

Bisher wurde nur der GPGGA-Datensatz ausgewertet. Die Verarbeitungsprozedur wurde entsprechend erweitert.

QGIS: PANDA/FA-Schnittstelle

Beim Ausgleichungstyp KONBEO wurden keine Punkte in QGIS angezeigt, wenn es keine Teilnetze gibt.

Zur Beseitigung dieses Fehlers wird auch der KAVDI-Layer-Importer ab Version 0.0.24 benötigt.

Polarpunktberechnung

1.

Der gemessene Höhenunterschied wird jetzt immer berechnet, sobald die folgenden Messwerte bekannt sind:
Strecke, Vertikalwinkel, Instrumentenhöhe und Prismenhöhe. Dieser Höhenunterschied kann dann in der Höhenausgleichung mit PANDA/FA verwendet werden.

Bisher wurde, falls aufgrund fehlender Ausgangshöhen eine Zielpunkthöhe nicht berechnet kann, der gemessene Höhenunterschied auch nicht ermittelt. 

2.

Bei der Berechnungsart Transformation werden bei der Rückrechnung der Passpunkte jetzt gemessenen Höhenunterschiede berechnet. Die Höhenunterscheide können bei einer Höhenausgleichung mit PANDA/FA verwendet werden.

3.

Bei der Polarpunktberechnung werden Höhenunterschiede aus den Messwerten berechnet, auch wenn die Instrumentenhöhe und die Prismenhöhen nicht bekannt sind. Diese Höhenunterschiede wurden nur aus der gemessenen Strecke und dem Zenitwinkel ermittelt und stellen nicht den realen Höhenunterschied der Punkte dar. Die Höhenunterschiede werden bei der Höhenausgleichung mit PANDA/FA verwendet und können dort zu Fehlern führen.

Der Fehler wurde korrigiert.

Build 20.06.2022

QGIS-Schnittstelle: KAVDI-Eigentümerauskunft

1.

Ab KAVDI-Layer-Importer Version 0.0.23 gibt es für KAVDI die Möglichkeit Informationen an QGIS zu schicken, die dann dort in der MessageBar angezeigt werden. Diese Funktionalität wird nun genutzt um den Anwender in QGIS zu informieren dass KAVDI die Eigentümerliste gestartet hat. Die Nachricht wird in der Nachrichtenleiste von QGIS ca. 5 Sekunden angezeigt.

2.

Die QGIS-Aktion "KAVDI-Eigentümerauskunft" wurde auf die Python-Version 3 aktualisiert. Damit läuft Sie nun auch mit QGIS-3.x.

Messdatenserver: Aufzeichnung Messgerätekommunikation

Es wurden weitere Programmparameter hinzugefügt um das Aufzeichnen (Debuggen) der von den Messgeräten gesendeten Daten zu konfigurieren:

-DT
Mit diesem Parameter wird die Debug-Funktion aktiviert. Die Informationen werden standardmßig in eine Datei mit dem Namen KD_MDS_DEBUG.PTK geschrieben.
Der Parameter -DT kann auch mit einem alternativen Dateinamen erweitert werden:
-DT_DATEI="Pfad und Name der Datei"
Beispiel: -DT_DATEI="c:\tmp\kavdi_messdatenserver_protokoll.txt"

Standardmäßig werden Daten aus unterschiedlichen Bereichen des Programmes aufgezeichnet. Folgende Parameter dienen dazu die protokollierten Daten einzuschränken:
-DP_FUNK
Protokollierung von internen Funktionen
-DP_GNSS
Protokollierung der Kommunikation von GNSS-Empfängern
-DP_TACHY
Protokollierung der Kommunikation von Tachymetern
-DP_TCPIP
Protokollierung der Kommunikation zu den angeschlosenen Clients (KAVDI)

Build 15.06.2022

GEOgraf Messpfeilerzeugung

Unter dem KAVDI-Menüpunkt "Schnittstellen->GEOgraf->GEOgraf-Messdatei erstellen" kann eine Messwertdatei erstellt werden, die in GEOgraf zur Messpfeilerzeugung verwendet werden kann (GEOgraf-Menü: Bearbeiten->Messpfeilerzeugung).

Eigentümernachweis

1.

Klickt man in der Liste der Informationen zu einem Flürstück auf die Zeile "Eigentümerart" wird in der Symbolleiste eine Schaltfläche sichtbar. Mit dem Klick auf diese Schaltfläche wird der Name und die Adresse des Eigebntümers in die Zwischenablage kopiert.
Mit Hilfe der Windowsfunktionalität (Strg-V) kann dann dieser Text in ein anderes Programm eingefügt werden.

2.

Leere Gemarkungen werden nicht mehr in der Übersicht aufgelistet.

Substitutionen

1.

Bei der Definition einer Substitution kann es vorkommen, dass Zeichenketten in Zahlen umgewandelt werden. Wenn das Dezimaltrennzeichen ein Komma ist, schlägt die Umwandlung fehl und die Zahl hat den Wert 0.

Bei der Umwandlung von Zeichenketten wird nun überprüft ob das Dezimaltrennzeichen ein Punkt ist. Wenn nicht wird die Zeichenkette so angepasst, dass die Umwandlung in eine Zahl korrekt funktioniert.

 

2.

Das ALKIS Element Abmarkung-Marke kann nun auch daraufhin abgefragt werden ob es modifiziert bzw. nicht modifiziert ist. Folgende Substitutionen sind nun möglich:

WENN
O_ABM MODIFIZIERT
DANN
...

WENN
O_ABM !MODIFIZIERT
DANN
...

Substitutionen, die ungültige Modified-Bedingungen enthalten werden nun mit einer Fehlermeldung quittiert.

KAVDI-Haupt- und Zusatzfenster

Die Positionen des KAVDI-Haupt- und der Zusatzfenster werden auch bei Arbeitsplätzen mit mehreren Monitoren nach dem Schliessen und erneutem Start von KAVDI beibehalten.

 

Start von unterschiedlichen Versionen von KAVDI auf einem Rechner

Beim Start von KAVDI werden Umgebungsvariablen gelesen, an denen sich KAVDI orientiert wo es installiert ist und welche Konfigurationsdatei verwendet werden soll. Diese Umgebungsvariablen werden vom Betriebssystem zentral verwaltet und bei einer Installation von KAVDI gesetzt.

Diese Umgebungsvariablen können KAVDI nun auch als Programmparameter übergeben werden. In diesem Fall werden die zentral verwalteten Umgebungsvariablen überschrieben und somit wird ermöglicht unterschiedliche Versionen von KAVDI auf einem Rechner laufen zu lassen.
Bsp.:

w:\GEOS_KAVDI\V12.8\bin\w_kavdi.exe -GOS_KAVDI_ROOT "w:\GEOS_KAVDI\V12.8" -GOS_KAVDI_CFG "w_kavdi.cfg" -GEOS_PAN_FE_ROOT "W:\PANDA_FA\panda-fa-4.2" -GEOS_PAN_FE_CFG "pan_fe.cfg"

In diesem Beispil wird eine KAVDI-Version aus dem Verzeichnis w:\GEOS_KAVDI\V12.8 und eine PANDA/FA-Version aus dem Verzeichnis W:\PANDA_FA\panda-fa-4.2 gestartet.

 

Start von KAVDI aus Fremdprogrammen mit Auftragsparametern

Aus Fremdprogrammen wie z.B. GeoBüro oder Georg lässt sich KAVDI über eine Schaltfläche starten. Bei diesem Start können Parameter jetzt aus der Auftragsverwaltung wie z.B. Geschäftsbuchnummer, Flur, Flurstück etc. an das zu startende KAVDI übergeben werden.

Hierzu gehören:

projektvorlage = Projektvorlage, die beim Anlegen des Projektes verwendet werden soll
projektpfad = Verzeichnis in dem das Projekt angelegt werden soll
auftragsnummer = Auftragsnummer
bearbeiter = Name des häuslichen Bearbeiters
gemarkungsnummer = Gemarkung
flurnummer = Flur
flurstueck = Flurstück
katasteramt = Name des Katasteramtes
gemeinde = Gemeinde
lage = Lagebezeichnung
antragssteller = Name des Auftraggebers
land = Land
kreis = Kreis
geschaeftsbuchnummer = Geschäftsbuchnummer

Der Name eines Parameters ist in der KAVDI-Konfigurationsdatei änderbar. Wenn z.B. gewünscht ist, dass der relativ lange Programmparmaeter "katasteramt" auf "amt" geändert werden soll, dann kann man in der Konfigurationsdatei folgende Zuweisung eintragen:
K_PGMPAR_KATASTERAMT = amt

Programmparameter werden hinter den Namen des ausführbaren Programmes mit einem Minuszeichen eingeleitet. Der Wert der Parameter ist in doppelten Anführungszeichen einzurahmen. Bsp.:

w:\GEOS_KAVDI\V12.8\bin\w_kavdi.exe -katasteramt "warendorf" -gemeinde "warendorf" -flur "11"

Bei weiteren Fragen setzen Sie sich bitte mit dem KAVDI-Support in Verbindung.

Sachsen-Anhalt: Anlage eines LTK

- Der für die Bezugspunkte ermittelte gesamte Ferhlereinfluss (Fges) wird nun in die enstprechene Ergebniszeile protokolliert. Der Wert kann  über die Eigenschaften der Zeile angezeigt werden.

- Die Höhenunterschiede zur mittleren Höhe des LTK und die entsprechenden Grenzwerte werden in die Zeile eines zu transformierenden Punktes dokumentiert. Die Werte können über die Eigenschaften der Zeile angezeigt werden.

- Die maximale Enfternung zu den Bezugspunkten des LTK und die tatsächliche Entfernung wird in die Zeile der zu transformierenden Punkte dokumentiert.
Wird die maximale Enftfernung überschritten wird eine Fehlermeldung generiert.

Die Warnung "Punkt liegt ausserhalb LTK-Bereich !" wurde durch die Fehlemerldung "Maximale Strecke zum Bezugspunkt überschritten !" ersetzt.

Sachsen-Anhalt: Koordinatendirekteingabe in ein LTK

Die maximale Enfternung zu den Bezuigspunkten des LTK und die tatsächliche Entfernung wird in die Zeile der zu transformierenden  dokumentiert.
Wird die maximale Enftfernung überschritten wird eine Fehlermeldung generiert.

Die Warnung "Punkt liegt ausserhalb LTK-Bereich !" wurde durch die Fehlermeldung "Maximale Strecke zum Bezugspunkt überschritten !" ersetzt.

Sachsen-Anhalt: Koordinatenübernahme in das LTK

- Die maximale Enfternung zu den Bezugspunkten des LTK und die tatsächliche Entfernung wird in die Zeile der zu transformierenden  dokumentiert.
Wird die maximale Enftfernung überschritten wird eine Fehlermeldung generiert.

Die Warnung "Punkt liegt ausserhalb LTK-Bereich !" wurde durch die Fehlermeldung "Maximale Strecke zum Bezugspunkt überschritten !" ersetzt.

- Die Höhenunterschiede zur mittleren Höhe des LTK und die entsprechenden Grenzwerte werden in die Zeile eines zu transformierenden Punktes dokumentiert. Die Werte können  über die Eigenschaften der Zeile angezeigt werden.

Sachsen-Anhalt: Dateneinheiten einlesen

- Die maximale Enfternung zu den Bezugspunkten des LTK und die tatsächliche Entfernung wird in die Zeile der Basispunkte der Dateneinheit und der Objektpunkte dokumentiert.
Wird die maximale Enftfernung überschritten wird eine Fehlermeldung generiert.

- Die Höhenunterschiede zur mittleren Höhe des LTK und die entsprechenden Grenzwerte werden in die Zeilen der Basispunkte der Dateneinheit dokumentiert. Die Werte können über die Eigenschaften der Zeile angezeigt werden.

Build 20.12.2021

Messauswertung per Drag und Drop durch Ziehen der Messdatei aus dem Windows Explorer.

Rohmessdatendateien könenn jetzt direkt vom Windows-Explorer aus in ein KAVDI.Messdatenprotokoll oder auch KAVDI.Berechnungsdokument mit der Maus per Drag und Drop eingefügt werden. KAVDI übernimmt dabei:

beim Drop in ein KAVDI.Messdatenprotokoll die Umformattierung in Messdatenensätze oder
beim Drop in ein KAVDI.Berechungsdokument die Umformattierng und die Auswertung direkt in Berechnungsansätze.

Da KAVDI aufgrund der Vielzahl von herstellerabhängigen Formaten nicht automatisch erkennen kann um was für ein Herstellerformat es sich handelt, wird beim Loslassen der Maustaste der Messgerätetyp abgefragt. Mit dieser Information kann KAVDI dann die entsprechenden Formatdefinitonen laden und die Messdaten verarbeiten.

Welche herstellerabhängigen Formate Ihnen zur Verarbeitung der Messdaten mit KAVDI zur Verfügung stehen und wie diese in KAVDI integriert werden, erfahren Sie beim KAVDI.Support.

 

Simulation einer Ausgleichung mit KAVDI und PANDA/FA

Auf Wunsch können die aus den Berechnungsansätzen Richtungswinkel und Entfernung ermittelten Werte (Richtung und Strecke) als Beobachtungen für eine Ausgleichung verwendet werden. Unter den Eigenschaften der Ausgleichung kann ausgewählt werden ob aus dem Berechnungsansätzen die Beobachtungen für PANDA/FA simuliert werden. Für die aus den Koordinaten ermittelten Strecken und Richtungen können Messungenauigkeiten addiert werden. Hierzu definieren Sie Werte, die zur gerechneten Beobachtung addiert werden. Der genaue Wert wird zufällig ermittelt wobei der definierte Wert als Maximalwert betrachtet wird.

Punkte aus QGIS digitalisieren

Um Punkte mit QGIS zu digitalisieren musste bisher die Dialogeingabe aktiv sein. Jetzt kann auch ein in das Berechnungsdokument kopierter, leerer Koordinateneingabeansatz zur Koordinatenaufnahme genutzt werden. Wenn der Curser in einer leeren Zeile einer Koordinatendirekteingabe auf dem Arbeitskennzeichen positioniert ist, wird diese Zeile nach dem Klick in QGIS mit der gepickten Koordinate aufgefüllt und anschliessend eine neue leere Zeile hinzugefügt für die weitere Digitalisierung eines Punktes mit QGIS.

 

Formulargenerator

Der Formulargenerator List&Label wurde auf die neuste Version aktualisiert.

PANDA/FA V4.2

Chronologische Liste der Erweiterungen/Änderungen:
Release Kandidat: Build 12.10.2022

Versionshinweise KAVDI V12.8.0 und PANDA/FA V4.2.1 Coming soon .....

Release Kandidat: Build 05.10.2022

Versionshinweise KAVDI V12.8.0 und PANDA/FA V4.2.1 Coming soon .....

Build 09.09.2022

Neues Analysewerkzeug: Koordinatenvergleich

In PANDA/FA wurde ein einfaches Werkzeug zum Koordinatenvergleich zwischen unterschiedlichen
Ausgleichungsberechnungen hinzugefügt. 

Klickt man bei einer einfachen Ausgleichung mit der rechten Maustaste auf die Registerkarte bzw. beim Mastermodus auf das Icon einer Ausgleichung in der Übersicht kann in dem Kontextmenü der Menüpunkt "Ausgleichung für Vergleich bereitstellen" ausgewählt werden. Die ausgewählte Ausgleichung wird dann in einem neuen Fenster hinzugefügt und steht dort für einen Koordinatenvergleich zur Verfügung.

Über diesen Mechanismus können weitere Ausgleichungen unterschiedlicher Parametrisierung hinzugefügt werden, die dann in dem Zusatzfenster für einen Vergleich zur Verfügung stehen. Somit kann der Einfluss der Parameter auf die Koordinaten  dargestellt und untersucht werden. Die Unterschiede in den Parametern werden von diesem Werkzeug ebenfalls in einer übersichtlichen dargestellt. 

Formulargenerator

Der Formulargenerator List&Label wurde auf die neuste Version aktualisiert.

Vorschau Checkliste

Überarbeitung der Vorschau Checkliste: 

• die Standardzoomstufe kann über die Konfigurationsdatei voreingestellt werden.

• die Liste lässt sich über das Symbol "Beenden der Vorschau" schliessen.

• es stehen nun auch Schaltflächen für das Maximieren bzw. Minimieren des Fensters zur Verfügung

 

Ausgleichungstyp : Kontrolle der Beobachtungen (KonBeo)

Das Programm KonBeo implementiert robuste Verfahren zur Bestimmung von Näherungskoordinaten und zur Kontrolle der Beobachtungen.

• Der Zugriff auf die Listen für die Analyse von Fehlern wurde optimiert.

• Eine Liste der nicht berechenbaren Punkte wurde hinzugefügt (auch wenn diese Näherungskoordinaten besitzen).

• Beobachtungen mit großen Differenzen werden nun mit den entsprechenden Quer-, Längs oder Höhenfehler dokumentiert.

• Dokumentation der datumsbestimmenden Punkte